Danfoss erneut Premium-Partner der wichtigsten branchenübergreifenden Energiewende-Veranstaltung Deutschlands

dena Energiewende-Kongress: Danfoss wirbt für Wärmewende und Effizienz

MeteoViva und Fraport AG gewinnen dena Award

 

Der dena Energiewende-Kongress 2018, der am 26. und 27. November im Berlin Congress Center stattfand, brachte Fachleute aller relevanten Branchen zusammen, darunter rund 70 Referenten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Auf der Agenda standen aktuelle Themen wie Strukturwandel, europäische Zusammenarbeit, Städte, Digitalisierung, Energieeffizienz sowie Energiewende von unten. Als Vertreter des Gebäudesektors fordert Ole Møller-Jensen, Geschäftsführer der Danfoss GmbH und Präsident von Danfoss Central Europe, die Energiewende ernsthaft auch zur Wärmewende zu machen und bessere Anreize für Energieeffizienz zu schaffen. Danfoss ist bereits zum fünften Mal Premium-Partner des renommierten Kongresses und überreichte den diesjährigen Energy Efficiency Award in der Kategorie „Energieeffizienz: von clever bis digital an die Fraport AG und MeteoViva GmbH.

- Dienstag, 27. November 2018 Von Danfoss GmbH

Zu den Highlights des dena Energiewende-Kongresses zählten eine Rede von Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Schirmherr des Energy Efficiency Award sowie ein Panel über die Energiewendepartner Deutschland und Frankreich mit einer Keynote von Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Energy Efficiency Award: hohes „Nachmach-Potenzial

Den Energy Efficiency Award in der Kategorie „Energieeffizienz: von clever bis digital“ überreichte der Danfoss Geschäftsführer Ole Møller-Jensen an die Fraport AG und MeteoViva GmbH. Fraport konnte mit Unterstützung von MeteoViva in einem modernen Bürogebäude mit höchstem Energiestandard noch einmal 25 Prozent Wärme sowie 19 Prozent Strom einsparen. Hierfür wurden Belüftung, Heizung, Klimatisierung und Gebäudeleittechnik sowie Wetterdaten digital simuliert und optimiert. „Das prämierte Projekt zeigt eindrucksvoll, wie digitale Simulation und geringe Investitionen in die bestehende Technik bei einem Gebäude mit höchstem Energiestandard immer noch große Einsparpotenziale eröffnen, sagte Møller-Jensen in seiner Laudatio. Besonders begeistert habe die Jury das hohe „Mitmach- und Nachmach-Potenzial.

 

OMJ dena IV


Danfoss fordert die ganzheitliche Energiewende

Im Rahmen des Moduls „Was soll das neue Klimaschutzgesetz leisten? forderte Ole Møller-Jensen nachdrücklich, die Grenzen zwischen Stromsektor und Wärmesektor abzubauen. Nur so könnte die Energiewende auch zu der notwendigen Wärmewende werden, denn Gebäude hätten einen kaum kleineren CO2-Abdruck als der Verkehrssektor. Zugleich unterstrich Møller-Jensen, dass Effizienz der Schlüssel zur Energiewende sei. „Die Verbräuche müssen mittels Energieeffizienz deutlich reduziert werden. Erst dann können leistungsfähige neue Technologien wie Wärmepumpen und Fernwärme in Gebäuden voll zum Zuge kommen, erklärte Møller-Jensen. „Was viele Gebäudeeigentümer nicht wissen: Gerade geringinvestive Maßnahmen bei Bestandsgebäuden sind besonders wirkungsvoll. Als Hersteller und Experte für Gebäudetechnologien möchte Danfoss den Gebäudeeignern die Angst nehmen, dass höhere Effizienz auch immer gleich mit großen, teuren Maßnahmen verbunden sei. Zurzeit liege die Sanierungsquote hier bei einem Prozent pro Jahr. Da bräuchte es dringend mehr Tempo durch bessere Rahmenbedingungen. Als weitere Herausforderung der Energiewende im Gebäudesektor wies Møller-Jensen auf den Fachkräftemangel hin und betonte, wie wichtig angesichts der rasanten technischen Entwicklungen eine gezielte Fortbildung der Handwerker sei.

 

 

Bildunterschriften

Bild 1:  MeteoViva und Fraport gewinnen dena Energy Efficiency Award 2018, v. l. n. r.: Andreas Kuhlmann (Vorsitzender der Geschäftsführung der dena), Patrick Schäfer (Leiter Immobilienmanagement der Fraport AG), Rüdiger Schröder (Senior Project Manager Gebäudeautomation der Fraport AG), Dr. Stefan Hardt (Geschäftsführer der MeteoViva GmbH), Ole Møller-Jensen (Geschäftsführer der Danfoss GmbH und Präsident von Danfoss Central Europe)

Bild 2: Ole Møller-Jensen, Geschäftsführer der Danfoss GmbH und Präsident von Danfoss Central Europe, bei der Verleihung des dena Energy Efficiency Award 2018


Über Danfoss
Danfoss entwickelt Technologien, die es ermöglichen, schon heute eine bessere, intelligentere und effizientere Zukunft zu gestalten. In den weltweit wachsenden Städten unterstützt Danfoss die Versorgung mit frischen Lebensmitteln sowie den optimalen Komfort in privaten, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden. Zugleich trägt das Unternehmen dazu bei, den Bedarf an energieeffizienter Infrastruktur, vernetzten Systemen und integrierter erneuerbarer Energie zu decken. Die Lösungen von Danfoss werden in Bereichen wie Kälte, Klima, Heizung, Motorenregelung und mobilen Maschinen eingesetzt, wobei die innovativen Technologien bis ins Jahr 1933 zurückreichen. Heute ist Danfoss in vielen Bereichen weltweit Marktführer, beschäftigt über 27.000 Mitarbeiter und beliefert Kunden in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen befindet sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie.


Danfoss in Deutschland
Danfoss ist seit 1952 in Deutschland vertreten und beschäftigt hier rund 1.900 Mitarbeiter. Deutschland ist europaweit der größte Markt des dänischen Unternehmens sowie nach den USA und China der drittgrößte weltweit. Danfoss ist mit allen vier Segmenten – Cooling, Heating, Power Solutions und Drives – sowie zwei Produktionsstandorten in Deutschland präsent. Deutscher Hauptsitz des Unternehmens ist Offenbach.

Weitere Informationen unter www.danfoss.de

 

 

 

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